Veröffentlichungen
letzte Veröffentlichungen von Wolfgang Schmidt:
„Kollegen als Coach“ Mitarbeiter coachen Mitarbeiter – das gibt es eigentlich nicht. Bei SAP ist es gang und gäbe. Der Artikel von Wolfgang Schmidt und Ralf Kronig ist erschienen in managerSeminare in der Ausgabe Juli 2011.
http://www.managerseminare.de/ms_Artikel/Internes-Coaching-bei-SAP-Kollegen-als-Coach,208111
"Eine erfolgreiche Beratungsform - auch für Betriebsräte!" - Coaching von Arbeitnehmern und Betriebsratsmitgliedern, Artikel von Wolfgang Schmidt und Ralf Kronig, erschienen in der betriebsrat Ausgabe 1/2011
"Eine erfolgreiche Beratungsform - auch für Betriebsräte!"
Artikel "Mitarbeiter entwickeln - eine Investition in die Zukunft des eigenen Unternehmens", erschienen in Parken aktuell Juni 2009
"Mitarbeiter entwickeln - eine Investition in die Zukunft des eigenen Unternehmens"
Artikel "Coaching - Nur eine Frage der Fragen?" in der Sonderbeilage "Coaching" von managerSeminare
Im Vorfeld des DBVC Coaching Kongress hat das Magazin managerSeminare mit dem Heft 126/September 2008 eine Sonderbeilage zum Thema "Coaching" herausgegeben. Neben anderen Coaching-Experten hat auch Wolfgang Schmidt einen Beitrag mit dem Titel "Coaching - Nur eine Frage der Fragen?" veröffentlicht, den Sie sich hier als pdf herunter laden können.
"Coaching - Nur eine Frage der Fragen?"
Wenn Sie darüber hinaus Interesse an der gesamten Sonderbeilage haben, können Sie mit uns über info(a)mafowi.de in Kontakt treten, wir lassen Ihnen gerne ein Exemplar zukommen.
7. Infotag des management forum wiesbaden „Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes“
Am 1. Juli 2008 fand im Schlosshotel Rettershof der 7. Infotag des management forum wiesbaden statt. Unter dem Thema "Global Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes" wurden zahlreiche Vorträge gehalten und im Anschluss diskutiert. Gastreferent Frank E. Marcus, General Manager bei E.&J. Gallo Winery hat die Marke Gallo auf dem deutschen Markt eingeführt. In seinem Vortrag gab er einen Einblick in den Prozess der Markteinführung und zeigte ansprechend auf, wie wichtig es gerade als Amerikaner in Deutschland ist, mit "Fingerspitzengefühl" zu führen. Weiterer Gastreferent was Klaus Fernekeß. Zuletzt als Produktionsleiter bei der Siemens Turbomachinery Equipment GmbH tätig, beschrieb er in seinem Vortrag "Einheitliche Führungskonzepte - Nein Danke!", dass Global Leadership nur funktionieren kann, wenn die Eigenständigkeit lokaler Ansätze weiter Berücksichtigung findet. Gastgeber Wolfgang Schmidt bezog am Ende in seinem abschließenden Vortrag ebenfalls klare Stellung: "Think global - work local!"
Präsentationen zum Thema "Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes" von:
- Wolfgang Schmidt "Einführung in das Thema Leadership - Chancen und Grenzen eines globalen Ansatzes"
- Klaus Fernekeß "Einheitliche Führungskonzepte in global agierenden Unternehmen - Nein Danke!"
- Frank E. Marcus "E.&J. Winery - Made in Germany"
- Wolfgang Schmidt "Abschließende Thesen zum Thema Global Leadership"
6. Infotag des management forum wiesbaden "Coaching - Chancen und Grenzen"
Am 03. Juli 2007 fand in Eltville/Rheingau der inzwischen 6. Infotag des management forum wiesbaden statt. Gast und Hauptreferent war diesmal Dr. Bernd Schmid, Leiter des Instituts für systemische Beratung Wiesloch (www.isb-w.de). Neben einem offenen Interview und dem einleitenden Vortrag „Coaching - Professionalität zwischen 4 Augen Gespräch und Kulturperspektive“ von Dr. Bernd Schmid war vor allem das Live-Coaching mit einem Teilnehmer für alle Gäste spannend. Daneben gab es Informationen zu den Themen Team-Coaching von Wolfgang Schmidt und Peer-Coaching von Susanne Göbbels.
Coaching Professionalität zwischen 4 Augen Gespräch und Kulturperspektive
Wer sich selbst kennt, kennt andere? Moderne Instrumente der Personalentwicklung
Gerade für Führungskräfte ist es wichtig nicht nur sich selbst, sondern in seinem Umfeld auch die Stärken und Schwächen seiner Mitarbeiter gut zu kennen. Um dieses Thema vertiefend an Hand zweier neuer Instrumente zu diskutieren hatte das management forum wiesbaden auch 2005 wieder seine Kunden nach Wiesbaden eingeladen.
Am Beispiel des Teamrollenmodells von Merdith Belbin (mit Selbst- und Fremdbild) und des „Golden Profiler of Personality“, einer Weiterentwicklung der Typentheorie von C.G. Jung, konnten Manager und Personalentwickler zahlreiche Informationen zu dem Stand moderner Instrumente in der Personalarbeit bekommen.
Gastreferent Dr. Rainer Blank sprach dabei auch deutlich die Grenzen an. „Lassen Sie sich von keinem Instrument sagen wer Sie sind. Instrumente sind einzig und allein Radarsysteme für schlechtes Wetter! Denn: Wir sind oft ähnlich – aber keiner ist gleich.“
Führungskräfte erhalten mit Instrumenten die Möglichkeit wiederkehrende Muster und Neigungen zu entdecken. Dies hilft nicht nur bei der Entwicklung der eigenen Stärken und Schwächen, sondern erhöht auch die Sensibilität im Umgang mit den eigenen Mitarbeitern. Im Mittelpunkt des Interesses der Teilnehmer stand die Thematik „Stress“. Hier konnte Dr. Rainer Blank anschaulich die im „GPOP“ beschriebenen unterschiedlichen Profile (Anspannung und Gelassenheit) beschreiben. Die Stress-Symptome frühzeitig zu erkennen und einen passenden, individuellen und situationsgerechten Lösungsansatz zu finden ist dabei die wichtigste Aufgabe. Dauert der Stress zu lange an, so kann das System kippen. Es entsteht unkontrollierter Stress. Die Folgen: Nervosität, Aggression, Schlafstörungen bis zu schweren Folgeerkrankungen.
Während der „GPOP“ jetzt Führungskräften auch ein differenziertes Bild zum Umgang mit Stress gibt, hat das Teamrollenmodell von Meredith Belbin die Möglichkeit des Abgleichs zwischen Selbst- und Fremdbild. Eine wichtige Intervention für die differenzierte Rückmeldung in Teams. Ursel Melzer zeigte anschaulich auf, wo das Instrument z.B. in der Führungskräfteausbildung, in Teamentwicklungsmaßnahmen oder im Einzelcoaching Einzelnen und ganzen Teams wichtige Hinweise zu den eigenen Stärken und Schwächen in der Zusammenarbeit geben kann. Die differenzierte Betrachtung in unterschiedlichen Verhaltenssituationen helfen „stärkenorientiert“ Menschen zu entwickeln.







